Über mich

Die Frau hinter SWITCH! und LANNI.

Anja Lorenz

Anja Lorenz

Im Kern bin ich Trainerin für mentale Stärke.

Ich bin Anja Lorenz – Sportmentaltrainerin, systemischer Coach, Diplom-Kauffrau, Schwimmcoach für Kinder und selbst stolze Mutter von zwei jugendlichen Kindern.

Als Frau hinter den mentalen Trainingsprogrammen SWITCH! und dem Kinderspezial LANNI begleite ich Menschen dabei, mentale Stärke, Selbstvertrauen und persönliche Entwicklung aufzubauen.

Im Kern bin ich dabei eines geworden: Trainerin für mentale Stärke.

Im Zentrum meiner Arbeit stehen Coaching und Mentales Training.

Im Coaching begleite ich Menschen dabei, Klarheit zu gewinnen und durch gezielte Fragen auf eigene Antworten, neue Gedanken und stimmige nächste Schritte zu kommen.

Im Mentalen Training geht es darum, ein neues oder bereits vorhandenes Ziel bewusster zu verfolgen, neue Denkmuster und Routinen zu festigen und sie vor allem dann abrufen zu können, wenn es herausfordernd wird. Genau das bedeutet für mich Leistung unter Druck.

Dass genau dieses Zuhören, Fragenstellen, klare Sprechen und Verstehen das ist, wofür ich gemacht bin, musste ich jedoch erst auf einem langen Weg herausfinden.

Mein Weg

Wie mein Thema zu mir gefunden hat.

Warum ich mich heute mit Coaching und Mentalem Training beschäftige, hat viel mit meinem eigenen Weg zu tun.

Vor rund zehn Jahren war ein Burnout mein Wendepunkt. Diese Erfahrung war bitter – und zugleich der Moment, in dem ich begonnen habe, mein Leben grundlegend neu auszurichten.

Ich wollte nicht einfach wieder funktionieren. Ich wollte verstehen, was mich wirklich ausmacht, wo meine Stärken liegen und wofür ich meine Energie einsetzen möchte. Ich war entschlossen, beruflich und persönlich den Platz zu finden, für den ich gemacht bin – einen Platz, der mich erfüllt und an dem ich meine Talente und Fähigkeiten wirklich einbringen kann.

Dieser Weg war kein schneller Wechsel und keine einfache Entscheidung. Er war ein längerer Prozess aus Suchen, Prüfen, Verwerfen und Neuausrichten. Ich musste alte Muster erkennen, vertraute Sicherheiten loslassen, neue Wege testen und immer wieder unterscheiden lernen, was wirklich zu mir passt – und was nicht mehr.

Rückblickend sehe ich heute: Ich bin dabei sehr konsequent an einem inneren Ziel drangeblieben. Nicht an einem sportlichen Wettkampfziel, sondern an der Frage, wie ein Leben und eine berufliche Aufgabe aussehen können, die wirklich zu mir passen.

Genau darin lag für mich bereits viel von dem, was ich heute im Mentalen Training vermittle: sich ausrichten, Fokus halten, mit Rückschlägen umgehen, Routinen verändern, innere Stabilität aufbauen und immer wieder bewusst weitergehen.

Erst in meinen Ausbildungen zum systemischen Coach und später zur Sportmentaltrainerin wurde mir bewusst, dass ich über Jahre bereits systematisch Selbstcoaching und Selbsttraining betrieben hatte.

Viele Methoden und Werkzeuge, die mir in meinen Ausbildungen begegneten, waren mir aus der eigenen Praxis längst vertraut – nicht theoretisch, sondern im echten Leben erprobt.

Über die Zeit habe ich mir ein breites mentales Toolset aufgebaut und an mir selbst angewendet: unter anderem Methoden zur Selbstreflexion, Zielklärung und Umsetzungsplanung, Meditation und Entspannungsverfahren, Atem- und Fokusübungen, Visualisierung, Selbstinstruktionen sowie Strategien für Motivation und den Umgang mit Rückschlägen.

Was sich im Alltag durch spürbare positive Veränderungen gezeigt hatte, wurde im September 2025 zusätzlich messbar: Eine DNLA-Messung meiner sozialen und persönlichen Kompetenzen zeigte bei mir sehr hohe Ausprägungen – unter anderem in Selbstsicherheit, emotionaler Stabilität, Kritikstabilität und Misserfolgstoleranz. Genau diese Kompetenzen gehören zu den zentralen Bestandteilen mentaler Stärke.

Diese Erfahrung war für mich eine klare Bestätigung: Ich hatte nicht nur etwas verändert. Ich hatte mich nicht nur stabilisiert. Ich hatte mentale Stärke aufgebaut.

Und genau das wollte ich weitergeben.

Diese eigene Entwicklung, meine gelebte Praxis und meine fachlichen Qualifikationen sind heute die Basis meiner Arbeit.

Anja Lorenz im Gespräch

Wie SWITCH! entstanden ist

Ein Umschaltmoment für mentale Stärke.

Der Name meiner mentalen Trainingsprogramme ist von einem sogenannten Umschaltmoment inspiriert, über den ich zum ersten Mal in einem Buch von Veit Lindau gelesen habe.

Darin wurde der „Switch“ als trainierte Fähigkeit beschrieben, in extremen Belastungssituationen bewusst den inneren Modus zu wechseln. Der Begriff hat mich sofort angesprochen, weil er für mich sehr treffend beschreibt, worum es im Mentalen Training geht: bewusst umzuschalten.

Da mir selbst in Drucksituationen die Führung meiner Gedanken über Fragen immer sehr geholfen hat, wollte ich auch für meine Arbeit eine eigene Formel entwickeln: einfach zu merken, klar anzuwenden und hilfreich genau dann, wenn du innerlich blockiert bist.

So ist die SWITCH!-Formel entstanden: eine Brücke heraus aus dem Gedankenkarussell, in dem man unter Belastung festhängt – hinein in die eigene Gedankenführung und damit in die bewusste Steuerung des eigenen Handelns.

Heute ist die SWITCH!-Formel ein zentraler Bestandteil meiner mentalen Trainingsprogramme.

Mit SWITCH! trainiere ich den Aufbau von mentaler Stärke konkret und anwendungsnah: für Menschen, die lernen möchten, unter Druck zu zeigen, was sie sich erarbeitet haben – in Sport, Nachwuchs und Beruf.

Was mentale Stärke für mich bedeutet

Nicht mehr Druck. Sondern mehr Zugang zur eigenen Kraft.

Mentale Stärke bedeutet für mich nicht, immer härter zu werden oder einfach weiterzumachen.

Sie bedeutet auch nicht, andere zu überreden, zu beeinflussen oder gar zu manipulieren.

Mentale Stärke bedeutet, sich selbst stabiler zu fühlen, sich selbst besser führen zu können und sich immer wieder bewusst auszurichten: auf das, wofür man steht, auf das, wohin man will, und auf die Art, wie man den nächsten Schritt gehen möchte.

Sie zeigt sich darin, dass es immer besser gelingt, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden, sich nicht ablenken zu lassen, konzentriert zu bleiben und das eigene Ziel klar zu verfolgen.

Sie zeigt sich auch darin, klar und eindeutig zu sprechen, Entscheidungen bewusster zu treffen, Veränderungen schneller anzunehmen und den Mut zu haben, sich mit der eigenen Haltung zu zeigen – manchmal auch mit purer Lebensfreude.

Genau diese innere Stabilität macht offener, ruhiger und gelassener. Oder einfach gesagt: Sie knipst die Sonne im eigenen Leben an – und zwar die eigene.

Daraus entstehen mehr Energie, treffsichere Entscheidungen und eine Leistungsfähigkeit, die deutlich stabiler ist als alles, was sich durch Druck und Überforderung erzwingen lässt – und die auch dann noch abrufbar ist, wenn es herausfordernd wird.

Genau darin liegt für mich der eigentliche Effekt mentaler Stärke: nicht mehr Druck aufzubauen, sondern Zugang zu der Kraft zu finden, die bereits da ist – und sie in jeder beliebigen Situation bewusster führen und nutzen zu können.

Und weil ich überzeugt bin, dass unser Miteinander gerade heute mehr innere Stabilität, Bewusstheit und Selbstführung braucht, ist es mir ein echtes Herzensanliegen, mein Wissen und meine Erfahrung weiterzugeben.

Anja Lorenz

Was mir in meiner Arbeit wichtig ist

Entwicklung soll nicht abstrakt bleiben.

In meiner Arbeit ist mir wichtig, dass Entwicklung nicht abstrakt bleibt. Coaching und Mentales Training sollen in echten Situationen helfen: in Gesprächen, in Entscheidungen, im Training, im Wettkampf, im Beruf oder in persönlichen Veränderungsprozessen.

Ich arbeite klar, strukturiert und anwendungsnah. Je nach Mensch und Situation kann das sehr ruhig und zuhörend sein – oder auch energiegeladen und motivierend. Für mich ist wichtig, mit Kopf und Herz dabei zu sein und gemeinsam zu ergründen, welche Lösung für mein Gegenüber in seiner Situation wirklich hilfreich ist.

Manchmal braucht es zuerst Raum zum Sortieren. Manchmal gezielte Fragen. Manchmal konkrete mentale Werkzeuge. Manchmal Training, Wiederholung und Transfer.

Und manchmal vor allem jemanden, der ruhig bleibt, klar hinschaut, Energie gibt und für den nächsten Schritt inspiriert.

Wie LANNI entstanden ist

Die Idee zu LANNI ist ganz praktisch im Wasser entstanden.

Als ich meine Tochter und ihre Freundin auf die Schwimmprüfung für das Schwimmabzeichen in Bronze vorbereitet habe, habe ich gemerkt, wie viel Kinder gewinnen können, wenn sie ruhig, individuell und motivierend begleitet werden. Beide Mädchen hatten Freude am Training – und beide haben ihre Prüfung bestanden.

Besonders berührt hat mich die Rückmeldung der Mutter der Freundin. Sie sagte mir damals, dass dies die erste Schwimmprüfung sei, die ihre Tochter bestanden habe – und dass dies vor allem meinem guten Training zu verdanken gewesen sei.

Eine Zeit später durfte ich ein noch sehr unsicheres Nachbarskind begleiten. Auch hier wurde sichtbar, wie wirksam diese Art des Trainings sein kann: Innerhalb kürzester Zeit konnte das Kind, das sich anfangs nicht ins tiefe Wasser traute, ruhig ganze Bahnen im tiefen Wasser schwimmen – einfach der Mama hinterher. Die Mutter war tief beeindruckt von dieser Entwicklung.

Aus diesen Erfahrungen ist die Idee für LANNI entstanden: ein individuelles Schwimmcoaching für Kinder, in dem ich meine Erfahrungen von damals mit meinem Wissen von heute verbinde.

Ich nutze den natürlichen Spieltrieb von Kindern, betone positive Schritte und ebne so den Boden für weitere Erfolgserlebnisse. Aus diesen kleinen Erfolgen entsteht Schritt für Schritt mehr Sicherheit.

Für mich ist LANNI deshalb ein sehr konkreter Ausdruck dessen, worum es in meiner gesamten Arbeit geht: Menschen – in diesem Fall Kinder – dabei zu begleiten, Vertrauen in sich selbst zu entwickeln.

Was meine Arbeit prägt

Fundiert, klar und nah an echter Anwendung.

Eigene Praxis

Ich kenne mentale Stärke nicht nur aus Ausbildung und Vermittlung, sondern aus jahrelanger eigener Entwicklung, Selbstcoaching und Selbsttraining.


Professionelle Begleitung

Ich arbeite als systemischer Coach, Sportmentaltrainerin und Schwimmcoach mit dem Anspruch, Entwicklung fundiert, klar und wirksam zu begleiten.


Nähe zur echten Anwendung

Mich interessiert nicht die Methode um ihrer selbst willen, sondern die Frage, was Menschen in echten Situationen tatsächlich hilft – unter Druck, in Veränderung, im Training, im Wettkampf, im Beruf oder im Wasser.


Ein ruhiger Blick auf Entwicklung

Ob mit Erwachsenen, Teams, Sportlerinnen und Sportlern oder Kindern im Wasser: Ich arbeite mit Klarheit, Respekt vor dem individuellen Tempo und einem ruhigen Blick darauf, Entwicklung zu begleiten.

Qualifikationen

Fachliche Basis für Coaching, Training und Entwicklung.

Coaching & Entwicklung

Systemischer Coach · Diplom-Kauffrau · Change Manager · Scrum Master


Training & Bildung

Sportmentaltrainerin · Referentin für betriebliche Aus- und Weiterbildung · AEVO


Wasser & Bewegung

Schwimmcoach für Kinder · ehemalige Rettungsschwimmerin · Aquafitness-Trainerin

Weitere Formate

Auch für Vorträge, Impulse, Workshops und Moderationen anfragbar.

Neben meinen Einzel- und Teamprogrammen arbeite ich außerdem als Coach im Lebenslagencoaching für einen Bildungsträger und bin als Aquafitness-Trainerin aktiv.

Für weitere Formate rund um mentale Stärke, persönliche Entwicklung, Selbststeuerung und Veränderung bin ich anfragbar.

Anja Lorenz weitere Formate

Der nächste Schritt

Lass uns gemeinsam schauen, was dich gerade weiterbringt.

In einem kostenfreien Kennenlerngespräch klären wir, wo du stehst, welche Unterstützung sinnvoll ist und wie dein nächster Schritt aussehen kann.

  • Für Coaching, Mentales Training oder LANNI
  • Für Einzelpersonen, Teams oder Kinder
  • Für Klarheit, Selbststeuerung und Entwicklung